| Mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) wird
die sogenannte Winkelfehlsichtigkeit gemessen. Winkelfehlsichtigkeit
entsteht durch ein Ungleich-gewicht der Bewegungsmuskulatur der Augen.
Das Augenpaar steht zwar im Gegensatz zum Schielen parallel, ein Auge
"will" aber aufgrund ungleicher Muskel-ansätze am äußeren
Augapfel abweichen. Das beidäugige Sehen wird dann durch aktive
muskuläre Arbeit aufrechterhalten. Dies ist ein zusätzlicher
Energieaufwand für den Sehapparat. Nachfolgend aufgeführt sind typische Beschwerden, die bei einer nicht korrigierten Winkelfehlsichtigkeit auftreten können:
weit über den klassischen Sehtest hinaus und erfordert ein umfangreiches Fach-wissen, einen hohen Zeitaufwand und macht eine Terminabsprache unbedingt notwendig. Es ist möglich, daß trotz vorhandener Winkelfehlsichtigkeit im täglichen Leben subjektiv keine Beeinträchtigungen empfunden werden. Eine Prismenbrille ist dann nicht erforderlich. Die Entscheidung über die Durchführung einer prismatischen Korrektion liegt aber ohnehin in jedem Fall beim Winkelfehlsichtigen selbst. Wir, als verantwortungs- bewußte Anwender der MKH, werden Sie dazu stets individuell und umfassend aufklären. Sollten Sie noch Fragen haben, nehmen Sie sich Zeit für einen Termin bei uns: in Westerstede: hinz@optiker-thieme.de in Bad Zwischenahn: scheltwort@optiker-thieme.de in Augustfehn: schellstede@optiker-thieme.de |